Wirtembergisches urkundenbuch online dating

Posted by / 25-Jun-2017 07:41

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Um 1500 begann unter Abt Berthold Dürr der Neubau sowohl der Ulrichskapelle, die nun in die Ummauerung des Klosterbezirks einbezogen wurde, als auch der Kirche in Hundsholz (bis 1851 hieß der heutige Ort Adelberg Hundsholz, danach übernahm die Gemeinde den Namen des Klosters).Die Kapelle diente bis zu diesem Zeitpunkt als Pfarrkirche für etliche Einwohner aus verschiedenen Orten in Adelberger Besitz, deren Zutritt zum Klosterareal mit dem Bau des Gotteshauses im Ort eingeschränkt werden sollte.von einem „Remigus“, dessen Frau „Bilifrida“ und ihren Kindern gestiftet und angeblich vom schottischen Bischof Thiallinus von Sodor und Man im Auftrag von Papst Leo IX. Die Person des konsekrierenden Bischofs erscheint dahingehend interessant, dass sie lediglich in dieser einen Quelle genannt wird.Engels sieht in Thiallinus – aufgrund von möglichen Erfahrungen des Bischofs im Umgang mit den norwegischen Wikingern auf seiner heimatlichen Isle of Man – einen nützlichen Berater Leos für das päpstliche Vorgehen gegen die Normannen in Süditalien.Obwohl die Anlage mit ihrer erhaltenen Ummauerung noch gut erfassbar ist, blieben aus klösterlicher Zeit nur wenige Gebäude bewahrt; die Klosterkirche wurde nach der Reformation abgetragen.Aus dem Erhaltenen ragt die Ulrichskapelle mit ihrem Altar aus der Werkstatt von Nikolaus Weckmann und den zugehörigen Tafelgemälden von Bartholomäus Zeitblom künstlerisch heraus.Kloster Adelberg war ein 1178 errichtetes Prämonstratenserstift in Adelberg bei Göppingen (Baden-Württemberg).300 Jahre lang existierten ein Chorherren- und ein Chorfrauenkonvent nebeneinander, 1476 mussten die Stiftsdamen nach Lauffen am Neckar umziehen.

Der Frauenkonvent – Adelberg war das letzte Doppelkloster in Württemberg, dem zu diesem Zeitpunkt auch Ulrichs Tochter Katharina angehörte –, musste 1476 nach Lauffen am Neckar umziehen, wobei Adelberg die disziplinarische Aufsicht über die Chorfrauen behielt. Darüber hinaus erzielte er Einkünfte aus zahlreichen inkorporierten Pfarreien und umfangreichem Waldbesitz.

Das Kloster des Reformordens wurde in seiner Frühphase intensiv von den Staufern gefördert, die zunächst auch die Vögte stellten.

Adelberg stand dabei in Konkurrenz zum benachbarten Benediktinerkloster Lorch.

Gleichzeitig vereinfachte der Hundsholzer Neubau komplizierte kirchenrechtliche Abhängigkeiten.

Die kostbare Ausstattung der Ulrichskapelle verantwortete Berthold Dürrs Nachfolger Leonhard Dürr.

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Die Landstraße 1147 Schorndorf–Rechberghausen(–Göppingen) führt unmittelbar am Kloster vorbei.